_Zeche Lothringen iV

Luftbild  mit freundlicher Genehmigung des Presse und Informationsamtes der Stadt Bochum - Stadtbildstelle

Gegen Ende 1924 war  für das geplante Stahl und Walzwerk der Eisen - und Hüttenwerke AG ein neueres leistungsfähiges Kraftwerk erforderlich. Das alte Kraftwerk der Schachtanlage 4 wurde hierzu einfach überbaut ohne diese vorzeitig abschalten zu müssen. In das neue Kraftwerk wurden Turbodynamos eingebaut, die in der Lage waren die benachbarten Konzernzechen, die chemischen Werke Lothringen und die Maschinenfabrik der Eisen und Hüttenwerke AG mit Strom zu versorgen. Nach der Inbetriebnahme wurde das alte Kraftwerksgebäude abgerissen und die neuen Ofenanlagen  im neuen Gebäude an dessen Stelle  aufgebaut.

Die ersten Luftschutzanlagen wurden 1936 rund um das Kraftwerk mit deckungsgrabenähnlichen unterirdischen Räumen geschaffen. 1939 wurden die bestehenden Luftschutzräume noch einmal verstärkt und Trümmerschutzmaßnahmen zum Schutz der wichtigen Generatoren errichtet. Wegen der zunehmenden Angriffe auf das Werk ließ die Bergbau AG Lothringen zusätzlich mehrere Luftschutzstollen auffahren, die teilweise Zugangsmöglichkeiten zu den Schachtanlagen hatten

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Im Kraftwerk wurden eingesetzt:

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Lothringen 4

 

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