Am 6.September 1919 wurde die A.-und Z.-Stelle gegründet.

Die Gründungsmitglieder

1.   Brandinspektor Koch, Gelsenkirchener Bergwerke AG, Rheinelbe
2.   Hauptmann a.D. Mühle, Feiten und Guilleaume, Kö/n-Mülheim
3.   Brandinspektor Eller, Rhein.-Westf. Sprengstoff AG, Troisdorf
4.   Brandmeister Hoppe, Krupp, Rheinhausen
5.   Brandmeister Roesler, Leunawerke
6.   Brandinspektor Jacoby, Badische Anilin- und Soda fabrik
7.   Brandinspektor Ackermann, A.E.G., Berlin
8.   Oblt. a.D. Schalk, D.A.G.
9.   Brandmeister Botz, Lanz, Mannheim
10. Bergwerkdirektor Dr.-lng. Hagemann, Hibernia
11. Oberbrandmeister Vondran, Rheinpreußen
12. Branddirektor vom Hofe, Farbenfabriken Leverkusen
 

Die vollständige Bezeichnung der A.-und Z.-Stelle war

Auskunfts und Zentralstelle für Leiter und Dezernenten des Feuerschutz - und Sicherheitsdienstes industrieller Unternehmen

Der Vorstand

Über die Gründung der A- und Z-Stelle wurde  dem Reichsverein Deutscher Feuerwehr-Ingenieure und einigen Fachzeitschriften Mitteilung gemacht.  Zum ersten Vorsitzenden wurde  Herr vom Hofe gewählt .
 

In den späteren Jahren waren im Vorstand

 

Ausschuß für Gasschutz und Wiederbelebung:  - Korsch, Branddirektor der Gelsenkirchener  Bergwerks-A. G.,   Gruppe Gelsenkirchen.

Ausschuß  für Fragen auf dem Gebiet der Sonderlöschverfahren - Lucke, Branddirektor der Siemens- Werke

Ausschuß für  Luftschutzfragen  Lucke, Branddirektor der Siemenswerke,  Berlin-Siemensstadt.

 

Zwecke und Ziele der A- und Z-Stelle

 

Der Zweck der A- und Z- Stelle
1. Klärung feuerwehrtechnischer Fragen im Werkbrandschutz
2. Erfahrungsaustausch über Einsatzerfahrungen
3. Bekanntmachung technischer Neuerungen auf dem Gebiet des Feuerlöschwesens
4. Gutachten an Behörden
5. Mitwirkung bei gesetzgeberischen Maßnahmen
6. Vertretung im Preußischen Feuerwehrbeirat (später Deutscher Feuerwehrbeirat)
7. Zusammenarbeit Reichsgruppe Industrie, CTIF mit anderen Institutionen des Brandschutzes, zugleich auch Vertretung in diesen Gremien (feuerwehrtechnische Normenstelle, Normenausschuß Atemschutzgeräte, Reichsverein Deutscher Feuerwehringenieure, Arbeits- und Interessengemeinschaft Deutscher Feuerwehrorgane)
8. Durchführung von Fachtagungen
9. Ab 1929 auch Fragen des Luftschutzes und des Katastrophenschutzes

Mitglieder-Entwicklung der A- und Z-Stelle:
1919      28 Mitglieder
1925      69 Mitglieder
1930    170 Mitglieder
1935    223 Mitglieder
1939    294 Mitglieder

Außer Betrieben gehörten der A- und Z-Stelle

8 Landes- oder Provinzialfeuerwehrverbände,

18 Feuerversicherungen oder Versicherungsverbände und eine Reihe von Industrieverbänden an.

Fachtagungen der A- und Z-Stelle
Die Fachtagungen der A- und Z-Stelle waren stets mehrtägige Veranstaltungen mit Vorträgen, Besichtigungen und Vorführungen.
05/07. Mai 1920 in Hamburg
04./06. Oktober 1920 in Ludwigshafen 29 Teilnehmer
09./12. Mai 1921 in Berlin 59 Teilnehmer
13./14. Januar 1922 in Gießen
1922 und 1923 keine Tagungen aus Gründen der Inflation
17./18. Mai 1924 in Berlin 38 Teilnehmer
8. Juni 1925 in Ulm 28 Teilnehmer

gemeinsam mit dem Reichsverein Deutscher Feuerwehr-Ingenieure
29. 9/2.10.1926  in Berlin 92 Teilnehmer
26/27. September 1927 in Halle 123 Teilnehmer
17/18. September 1928 in Stuttgart 180 Teilnehmer
16/17. September 1929 in Lübeck 185 Teilnehmer
22/23. September 1930 in Augsburg 157 Teilnehmer
14/15. September 1931 in Jena 164 Teilnehmer
26/27. September 1932 in Essen /Köln 299 Teilnehmer
25/26. September 1933 in Dresden 330 Teilnehmer
24/25. September 1934 in Hamburg 441 Teilnehmer
23/24. September 1935 in Braunschweig 387 Teilnehmer
21.722. September 1936 in Frankfurt 543 Teilnehmer
28. 2.- 1. 3.1938 in Hannover 351 Teilnehmer
20/21. März 1939 in Breslau 294 Teilnehmer

Die letzte Fachtagung der A- und Z-Stelle fand 1939 statt. Die Mitwirkung im Bereich  Luftschutz und Feuerschutz war politisch nicht genehm, zumal sich Mitglieder der NSDAP in die Luftschutz - Bauberatungen drängten um sich zu profilieren. Den verstaatlichten Reichsluftschutzbund konnte man  nicht verdrängen, die Reichsgruppe Industrie hatte ihre eigene Luftschutz und Luftschutzbauberatung und somit fehlte die dringend notwendige Lobby um sich in der Naziherrschaft durchzusetzen. Die A. und Z.-Stelle war ab 1939 quasi nur noch geduldet
 

Über die Tagungen wurde ausführlich in umfangreichen Tagungsberichten berichtet. Außer dem Geschäftsbericht und den Vorträgen der Tagung wurde Bericht erstattet über die Veranstaltungen des Reichsvereins Deutscher Feuerwehr-Ingenieure, des CTIF (Comite´ Technique International de la Prevention et de I`Extinction du Feu), aus den Arbeitsgebieten des Rettungswesens, des Feuerwehrbeirats und dem Normenwesen.

 Das Rettungswesen in Betrieben war Anlaß für eine Vortragsfolge wie auch Fragen des vorbeugenden Brandschutzes und der Brandschau. Atemschutz und Gasschutz waren wiederholt abgehandelte Themata. Der Löschmittel-Entwicklung und der Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen, Kohlenstaub-Bunkerbränden, Schiffbränden, Bränden in Mineralöltanklägern und Bränden in Textilfabriken sowie Mühlen waren auf den Fachtagungen ausführliche Berichte gewidmet. Ab 1929 kamen Fragen des Luftschutzes und des Katastrophenschutzes hinzu. In den Aufgabenbereich der A- und Z- Stelle fielen auch Werkschutz und Werksicherheitsdienst

Niedergang der A- und Z- Stelle
Die Verdrängung der  ersten Werkfeuerwehr - Organisation, die eine  Konkurrenz zu den staatlichen Luftschutzinstitutionen darstellte, war eigentlich schon mit den Kriegsvorbereitungen vorprogrammiert. .
1938 traten die ersten größeren Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von Werkschutzfragen  auf, die den Eindruck entstehen ließen, als ob das weitere Bestehen der A- und Z-Stelle in Frage gestellt sei.
Die Reichsgruppe Industrie setzte sich  für den Erhalt der A- und Z-Stelle ein.
Zu dem Wirken der A- und Z-Stelle gaben die Mitglieder der A- und Z-Stelle folgende Erklärung ab

( Zitat-Auszug):
Wir erklären hiermit als Vertreter der der A- und Z-Stelle angeschlossenen Mitgliederfirmen, daß die A- und Z-Stelle in den Jahren ihres Bestehens den Werken und Mitgliedern eine unendlich große Fülle von wertvollen Hinweisen, Ratschlägen usw. in vielen Fragen des Werkschutzes und seit 1929 auch auf dem Gebiete des Luftschutzes ermöglichte Gedankenaustausch zwischen den Sachbearbeitern in allen einschlägigen Fragen der Sicherheit der Werke ist außerordentlich befruchtend gewesen, einmal für die Förderung und andererseits für die sachgemäße Durchführung der Aufgaben bei sparsamster Verwendung der notwendigen Mittel. Es sind der Industrie durch den Fiat und die Tätigkeit der A- und Z-Stelle sowie durch die dabei vermittelten und ausgewerteten Erfahrungen bestimmt große Summen an falschen oder unnötigen Ausgaben erspart, und trotzdem ist der Zustand der Sicherheit durch die erschöpfende Behandlung der Materie gehoben worden.
 

Auf Veranlassung des Reichsministeriums des Innern wurde 1939 noch eine Namensänderung der A- und Z-Stelle vorgenommen. Der Ausdruck Sicherheitsdienst durfte im industriellen Werkschutz nicht mehr verwendet werden. Die A- und Z-Stelle führte darauf hin  den Namen

Auskunft- und Zentralstelle für Leiter und Dezernenten des Feuerschutzes und Werkschutzes industrieller Unternehmen.

In dieser Zeit fanden die Umstrukturierungen im Luftschutz statt , so daß die A & Z – Stelle mit ihrer Arbeit z.B. auch eine Konkurrenz für den verstaatlichten RLB dargestellt hätte. Deshalb war die A.und Z.-Stelle ab 1939 etwas zurückhaltender Die gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen der A.und Z.-Stelle wurden mehr  von anderen Institutionen genutzt und finden sich z.B. in den Befehlen und Anordnungen des LGK wieder

1945 wurde die A & Z – Stelle aufgelöst

 

Die Mitglieder der A. und Z.- Stelle stand 1939

Mitgliedsnummer - Mitglied

1.  Chemische Fabrik Buckau
2.  Deutsche Feuerlöscher-Bauanstalt Wintrich & Co.
3. Agefko-Kohlensäurewerke G. m. b. H.
4.  Allgemeine Elektrizitäts-Qes.
5.  Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Handfeuerlöschern
6.  Auergesellschaft Akt. Ges.
7.  Awag Allgemeine Warenhandels- Gesellschaft m. b. H.
8.  Bergmann- Elektrizitätswerke A.-G.
9.  Berliner Kraft- und Licht (Bewag)-A. G.
10. Berliner Städtische Gaswerke A.-G.
11. Brandenburgischer   Provinzial- Feuerwehr-Verband
12. Deutscher Stahlbau-Verband
13. Elektro-Werke A.-G.
14. Feuersozietät der Provinz Brandenburg
15. Minimax A.-G.
16. Niederlausitzer Kohlenwerke
17. NorthBritish & Mercantile Versicherungs- A.-G.
18. Orenstein & Koppel Aktiengesellschaft
19. Osram" G. m. b. H., Komm.-Ges.
20. Reichsmonopol - Verwaltung für Branntwein
21. Rütgerswerke Aktiengesellschaft
22. Schering A. G.
23. Schultheiß Brauerei A.-G.
24. Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m. b. H.
25. Verband öffentlicher Feuerversicherungsanstalten in Deutschland
26. Verband privater Feuerversicherungsgesellschaften
27. Westfälisch-Anhalt. Sprengstoff A.-G.
28. Zellstoff-Fabrik Waldhof, Hauptverwaltung
29. Dürener Metallwerke A. G., Werk Wittenau
30. Mauser Werke A. G., Oberndorf a./N.-Berlin
31. Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken A.G.
32. Total Kommanditges. Foerstner & Co.
33. Gema Gesellschaft für elektroakustische und • mechanische Apparate m. b. H.
34. Gummiwerke Fromm
35. Kodak Aktiengesellschaft
36. C. J. Vogel,   Draht- und Kabelwerke A.-G.
37. Volkswagenwerk -G. m. b. H., Zentrale Berlin
38. Knorr-Bremse A.-G.
39. Deutsche Brandschutzgesellschaft m. b. H.
40. Akkumulatorenfabrik A.-G.
41. Chemisch - Technische Reichsanstalt
42. Argus Motoren-Gesellschaft m. b. H.
43. Siemens & Halske A.-G.
44. Siemens - Schuckertwerke A.-G.
45. Brandenburgische Motorenwerke G.m.b.H.
46. Deutsche Industriewerke A.-G.
47. Technische Nothilfe, Hauptstelle
48. Rheinmetall-Borsig Akt. Ges.
49. C. Lorenz A. G.
50. Cellon-Diwag Dr. Joachim Wiernick- AG.
51. Carl Otto Raspe & Co.
52. Deutscher Versicherungs- Schutzverband e.V.
53. Zeiß-lkon A.-G., Filmwerk
54. Deutsche Solvaywerke A.-G.
55. Grube Leopold Akt. Ges.
56. Bremer Wollkämmerei
57. Bochumer Verein f. Gußstahlfabrikation A.-G.
58. Feuerschadenverband rhein.- westf. Zechen G. m. b. H.
59. Gelsenkirchener Bergwerks A.-G., Gr. Bochum
60. Deutsche Erdöl-Aktiengesellschaft, Zweigniederlassung
61. Deutsche Metalltüren - Werke Aug. Schwarze A. G.
62. Fr. Möller G.m.b.H., Leder- & Treibriemenfabrik
63. Adam Opel Akt. Ges.
64. Braunschweigischer Landesfeuerwehrverband
65. Büssing - N.A.G. Vereinigte Nutzkraftwagen A. G.
66. Miag Mühlenbau und Industrie A. G.
67. Deutsche Schiff- und Maschinenbau Akt.-Ges. Werk Act. Ges. „Weser"
68. Martin Brinkmann Aktiengesellschaft
69. Schlesische Provinzial - Feuersozietät
70. Schlesischer  Provinzial - Feuerwehr - Verband
71. Rütgerswerke  A.-G.  Zweigniederlassung  Rauxel
72. Auto Union A. G.
73. Provinzialfeuerwehrverband Hannover
74. Zellstoff-Fabrik Waldhof, Werk Cosel
75. Kötitzer Ledertuch -& Wachstuch - Werke A. G.
76. E. Merck, Chemische Fabrik
77. Junkers Flugzeug- und Motorenwerke A. G.
78. Aktien-Gesellschaft der Dillinger Hüttenwerke
79. Concordia - Elektrizitäts  A.-G.
80. Dortmund - Hörder Hüttenverein A.-G.
81. Gelsenkirchener  Bergwerks A.-G.,   Gruppe Dortmund
82. Hoesch - Köln Neuessen A.-G. für Bergbau und Hüttenbetrieb, Hauptverwaltung
83. Aktiengesellschaft Sächsische Werke
84. Dresdner Gas-, Wasser- und Elektrizitäts -A.-G.
85. Landesverband sächs. Feuerwehren E. V.
86. Sächsische Brandversicherungskammer
87. Dürener Metallwerke Akt Ges.
88. Thomas Josef Heimbach G. m. b. H. & Co.
89. Bergisches Kraftfutterwerk G. m. b. H.
90. Henkel & Cie. G. m. b. H.
91. Provinzial - Feuerversicherungs - Anstalt der Rheinprovinz
92. Rheinischer Provinzial - Feuerwehr - Verband
93. Rheinmetall-Borsig A. G.
94. Röhrenwerke Düsseldorf der Vereinigten Stahlwerke A.-G.
95. Mannesmann-Röhrenwerk.,Abt Walzwerk Rath
96. Pahlsche Gummi- u. Asbest-Gesellschaft
97. August Thyssen - Hütte A.-G.
98. Gesellschaft für Teerverwertung m. b. H.
99. Mannesmann Röhren-Werke, Abt. Heinrich - Bierwes - Hütte
100. Rütgerswerke A.-G., Fabrik Duisburg
101. Mansfeld  A.-G. für Bergbau u. Hüttenwerke
102. Rütgerswerke A.-G., Fabrik Erkner
103. Walter Kidde G. m. b. H.
104. Siemens Reiniger-Werke A. G.
105. Fried. Krupp A.-G.
106. Rheinische Stahlwerke, Abt. Arenberg
107. Verein für bergbauliche Interessen, Hauptstelle für das Grubenrettungswesen
108. Metallwerke von Kalkowsky u. Kielblock Komm. Ges. Apparatefabrik
109. Carl Emil Weise G. m. b. H., Kleinmöbelfabriken
110. Adlerwerke, vorm. Heinrich Kleyer A. G.
111. Deutsche Gold- & Silber- Scheideanstalt
112. I. G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft
113. J. Schmitz & Co.
114. Versuchsstrecke Reiche Zeche in Freiberg
115. Sächsische Gußstahlwerke Dohlen A. G.
116. Dornier - Werke G. m. b. H.
117. Julius Pintsch  A.-G., Berlin
118. Daimler-Benz Aktiengesellschaft
119. Deutsche Eisenwerke A. G.  Schalker Verein
120. Gelsenberg Benzin A. G.
121. Gelsenkirchener   Bergwerks  A.-G.,   Gruppe Gelsenkirchen
122. Hydrierwerk Scholven Akt. Ges.
123. Traugott Golde Akt. Ges.
124. Oberschlesischer Berg- & Hüttenmännischer  Verein e.V.
125. Vereinigte Oberschlesische Hüttenwerke
126. G. A. Fischer, Maschinenfabrik
127. Vereinigte Gothania - Werke A.-G.
128. Otto Günther, Papierfabrik
129. Zschimmer & Schwartz, Chem. Fabrik Dölau
130. Heine & Co., A.-G.
131. Zellulosefabrik Gröditz
132. Ilseder Hütte, Abt. Hochofenwerk
133. Gewerkschaft Michel
134. Ilse, Bergbau A.-G.
135. Accumulatorenfabrik A.-G.
136. Meyer-Hagen, Feuerwehrgeräte
137. Wilh. Kux Nachfolger, Mech.   Weberei   und Gummiwaren - Fabrik
138. Anhaltische Kohlenwerke
139. Barbara G. m. b. H.,
140. Feuerschadenverband Bezirksgruppe Mitteldeutscher Braunkohlenbergbau   der Wirtschaftsgruppe   Bergbau
141. Deutsche Grube Aktiengesellschaft
142. Siebel Flugzeugwerke Halle Komm.-Ges.
143. Chemische Fabrik Gebr. Hartmann
144. Gelsenkirchener  Bergwerks - Aktiengesellschaft. Gruppe Hamborn
145. „Albirigia"- Versicherungs - A.-G.
146. Blohm & Voss
147. Chemische Fabrik Dr. Hugo Stoltzenberg
148. Deutsche Werft
149. Fabrik Chemischer Präparate von Dr. Richard Sthamer
150. Hamburger Feuerkasse
151. Peters & Bey
152. Continentale Caoutchouc- und Guttapercha- Comp.
153. Hackethal - Draht- und Kabelwerke Akt. Ges.
154. Landschaftliche Brandkasse Hannover
155. Hanomag
156. Eisenwerk Wülfel
157. Metallwerk   Niedersachsen  Brinckmann   & Mergell
158. Ruhrstahl Akt. Ges. Henrichshütte
159. Feldmühle Papier- und Zellstoff - Werke A. G. Werk Krause & Baumann
160. Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft, Fabrik für Isolierstoffe
161. Bergwerksgesellschaft Hibernia A. G.
162. Flottmann Aktiengesellschaft
163. Hochofenfabrik Lübeck A.-G-
164. Lederfabrik Hirschberg vorm. Heinrich Knoch & Co.
165. Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen
166. Carl Zeiß
167. E.C. Flader, Maschinenfabrik
168. Carl Metz, Feuerwehrgeräte
169. F. Wolff u. Sohn, G. m. b. H.
170. Henschel & Sohn A. G., Lokomotivfabrik
171. Wintershall Aktiengesellschaft
172. Zellstoff - Fabrik Waldhof, Betrieb Kelheim
173. Deutsche Werke Kiel A.-G.
174. Hagenuk Hanseatische Apparatebau Gesellschaft Neufeldt & Kuhnke G. m. b. H.
175. Marine - Arsenal
176. Schlesw. Holsteinische Landesbrandkasse
177. Aktiengesellschaft für Stickstoffdünger
178. Walther & Cie. A.-G.
179. Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken A.G.
180. Feiten & Guilleaume, Karlswerk, A.-G.
181. Aug. Honig G. m. b. H.
182. Ostpreußenwerk A.-G.
183. Salamander-Aktiengesellschaft
184. Kübler & Niethammer
185. Ewald Feuerwehrgeräte Inh. Paul Hardtke & Werner Schulz
186. Christian Dierig A.-G.
187. Mitteldeutsche   Stahlwerke   A.-G.,    Lauchhammerwerk
188. Vereinigte Aluminiumweke A.-G.
189. Berger & Wirth Farbenfabriken
190. Mitteldeutsche Motorenwerke G.m.b.H.
191. I.G. Farbenindustrie Ammoniakwerk Mersebg.
192. Theodor Wuppermann G. m. b. H.
193. Drägerwerk, Fabrik für Sauerstoffgeräte
194. Hermann Koebe
195. Knoll A. G., Chemische Fabriken
196. Pfalzwerke A.-G.
197. Burbach Kaliwerke A.-G.
198. Polte , Magdeburg
199. Junkers Flugzeug- & Motorenwerke Aktiengesellschaft
200. Braunkohle-Benzin A. G.
201. Benz & Cie., Automobil- und Motorenfabrik  A.-G.
202. Brown Boveri & Co. A.-G.
203. Rheinische Gummi- und Celluloid-Fabrik
204. Sunlicht-Gesellschaft A.-G.
205. Chemische Fabrik Weyl A.-G., Mannheim
206. Zellstoff-Fabrik Waldhof
207. Städte- Feuersozietät der Provinz Sachsen
208. Rütgerswerke A.-G., Fabrik Mochbern
209. Deutsche Röhrenwerke Akt. Ges., Werk Thyssen
210. Papierfabrik Muldenstein G. m. b. H.
211. Amt für technische Wissenschaften der Deutschen Arbeitsfront, München
212. Bayerischer Landes - Feuerwehrverband E. V.
213. Bayerische Motoren - Werke A.-G.
214. Versicherungskammer, Abt. Brandversicherung
215. Dornier - Werke G.m.b.H., Werk Neuaubing
216. Mechanische   Werkstätten   Neubrandenburg G. m. b. H.
217. Gruschwitz Textilwerke A.-G.
218. Rasselsteiner Eisenwerks - Ges. A.-G.
219. Rütgerswerke A.-G., Fabrik Niederau
220. Amag-Hilpert-Pegnitzhiitte
221. Kabel- und Metallwerke Neumeyer
222. MAN Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG
223. Siemens-Schuckertwerke A.-G., Nürnbg.Werk
224. Zündapp-Werke G. m. b. H.
225. Gutehoffnungshütte, Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb
226. Feldmühle, Papier- und Zellstoffwerke A.-G., Werk Odermünde
227. Gewerkschaft Gottes Segen
228.A. Werner & Co.
229. Heinkel - Werke G.m.b.H.
230. Chemische Fabrik Weyl A.-G.
231. Phönix A.-G. für Braunkohlenverwertung
232. Bayrische Stickstoff-Werke A.-G.
233. Vomag - Betriebs - Aktiengesellschaft
234. Plessaer Braunkohlenwerke G. m. b. H.
235. Zuckerfabrik Puschkau G. m. b. H.
236. Chemische Fabrik von Heyden A. G.
237. Zellstoff - Fabrik Waldhof, Betrieb Ragnit
238. Siemens-Plania- Werke A.-G. für Kohlefabrikate
239. Alexanderwerk A. von der Nahmer A.-G.
240. Bergische Stahlindustrie
241. Chemische Dünger - Fabrik
242. Städtische Betriebswerke Rheine /W
243. Fried. Krupp A.G. Friedrich Alfred Hütte
244. Mitteldeutsche Stahlwerke Akt. Ges. Lauchhammerwerk
245. Deutsche Petroleum Aktiengesellschaft Mineralölwerke Rositz
246. Rositzer-Braunkohlenwerke A.-G.
247. Ernst Heinkel Flugzeugwerke G. m. b. H.
248. Gebrüder Thiel G. m. b. H.
249. Adam Opel A.-G.
250. Schokoladenfabrik Mauxion m. b. H.
251. Silesia, Verein chemischer Fabriken
252. Saargrubenverwaltung , Saarbrücken
253. Schachenmayr, Mann & Cie.
254. Hoffmann's Stärkefabriken A. G.
255. Feuersozietät Grenzmark
256. Braunkohle-Benzin Akt. Ges.Werk Schwarzheide
257. Fichtel & Sachs A. G.
258. Vereinigte Kugellagerfabriken  A.-G.
259. Niederlausitzer Bergbauverein
260. Wanderer Werke vorm. Winklhofer & Jaenicke A. G.
261. Pommersche Feuersozietät
262. William Prym, G. m. b. H.
263. Hochofenwerk Lübeck A.-G., Hütte Kraft
264. Robert Bosch A.-G., Bautenwerk
265. Reichsverband der Deutschen Flughäfen E.V.
266. Radikal - Werk G. m. b. H.
267. Daimler-Benz A.-G.
268. Berlin-Suhler Waffen- & Fahrzeugwerke
269. Eisenhüttenwerk Thale A. G.
270. Zellstoff-Fabrik Waldhof-Tilsit
271. Dynamit  A.-G., vorm. Alfred   Nobel & Co., Abt. Celluloidfabrik
272. Klöckner-Humboldt-Deutz A. G. Werk Magirus
273. Röchlingsche Eisen- und Stahlwerke A.-G.
274. Wolff & Co. Komm.-Ges. a. A.
275. Thüringischer Landes - Feuerwehr - Verband
276. Chemische Fabrik von Heyden A. G.
277. „Eintracht" Braunkohlenwerke und Brikettfabriken
278. Erwin Behr, Möbelfabrik
279. Dräger - Gesellschaft m. b. H. Wien
280. Kalle & Co. A.-G.
281. Kriegs-Marinewerft - Wilhelmshafen
282. Hermann Windel G. m. b. H.
283. Dornier-Werke Wismar G. m. b. H.
284. Ruhrstahl Aktiengesellschaft
285. Cornelius Heyl, Lederfabrik
286. Heyl'sche Lederwerke Liebenau vorm. C. Heyl Werk Liebenau G. m. b. H.
287. George Elster, Mechanische Schlichterei

 

 

Am 6.1.1946 wurde in Düsseldorf der Werkfeuerwehrverband gegründet, der am 25.4.1949 ins Vereinsregister eingetragen werden konnte


Quellen:

Berichte über die Mitgliederversammlungen der A.u.Z.-Stelle  (Tagungsbände)

70 Jahre Werkbrandschutz- Organisation, 40 Jahre Feuerwehrverband e.V. 1989

Reichsgesetzblätter 1934 - 1939

LS - Durchführungsverordnungen , Befehle und Schreiben 1938 - 1944

 

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