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Arbeitseignung

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Eignungsprüfung und Arbeitseinsatz
 
Im Erlaß des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz, Gauleiter Sauckel, und des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion, Prof. Speer, vom 16. Februar 1943 (Reichsarbeitsblatt 7/1943) wird eine Eignungsprüfung vor dem innerbetrieblichen Arbeitseinsatz gefordert. Dies gab Anlaß zu einem vom VDI-Bezirksverband Berlin gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft deutscher Betriebsingenieure des VDI und dem Institut für industrielle Psychotechnik und Arbeitstechnik der Technischen Hochschule Berlin unter Leitung von Prof. Dr. W. Moede VDI vom 4. bis 7. Mai 1943 veranstalteten Lehrgang „Eignungsprüfung und Arbeitseinsatz" mit dem Ziel, die Vertreter der Berliner Industrie — Betriebsleiter, Ausbildungsleiter und Ingenieure, Betriebsärzte, Arbeitseinsatzbeauftragte u. a. m., insgesamt 130 Personen — in die praktische Personalprüfung im Betriebe einzuführen. Über die in diesem Lehrgang gehaltenen Vorträge, die durch praktische Übungen ergänzt wurden, wird nachstehend berichtet.


Die Arbeitseinsatzlage
Flügge, Reichsarbeitsministerium, Berlin:
Bei allen seinen Maßnahmen im Rahmen der totalen Mobilmachung zum Zwecke der Bereitstellung der für die Rüstung dringend notwendigen Arbeitskräfte hat der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz (GBA), wie aus allen entsprechenden Erlassen zu ersehen ist, der Frage der Eignungsprüfungen besondere Beachtung gewidmet. Die derzeitige Arbeitsmarktlage bringt besondere Schwierigkeiten des Arbeitseinsatzes mit sich. Durch die notwendigen Maßnahmen der Kontingenterstellung bei der Gewinnung von Arbeitskräften aus dem Ausland beispielsweise wird es völlig unmöglich, die Arbeitskräfte vorzusichten und entsprechend ihrer Eignung den Betrieben zuzuweisen, wie es von diesen , gewünscht wird. Die Betriebe müssen selbst zu einem eignungsmäßigen Arbeitseinsatz durch besondere Maßnahmen kommen.
Falsche Arbeitsplatzzuweisungen, die dazu geführt haben, daß die aufgerufenen Kräfte erst nach der zweiten oder dritten Stelle an einen geeigneten Arbeitsplatz kamen, sollen unbedingt vermieden werden, weil dadurch nicht nur kostbare Arbeitskraft brach liegt,, sondern weil auch die psychologische Wirkung auf die Fehleingesetzten äußerst bedenklich ist. Zweckmäßige Anlernmaßnahmen sind zu treffen und die für die Anlernung geeigneten Arbeitskräfte auszuwählen. Die Eignungstechnik, deren Ziel es ist, die Arbeitskraft an einem passenden Arbeitsplatz einzusetzen, kann somit einen wesentlichen Beitrag für die Kriegswirtschaft leisten.



Wissenschaftliche Grundlagen der Personalprüfung im Betriebe
W. Moede VDI, Berlin:
Aufgabe der Psychotechnik als der Betriebs- und Wirtschaftslehre vom Menschen aus, nach der sich jedwede Personalprüfung im Betriebe ausrichtet, ist es, die psychologischen Erkenntnisse und Verfahren auf die Technik anzuwenden und die Anforderungen der Arbeitsplätze mit den Fähigkeiten der Arbeitskräfte abzustimmen. Die bewährten Intersuchungsverfahren, die den Menschen in seiner Handfertigkeit, Intelligenz und Gesinnung sowie seinem Charakter, seiner Umweltswertigkeit und seiner Entwicklungsfähigkeit erkennen lassen, beruhen auf folgenden Grundsätzen:
1. Das   biographische   Prinzip   berücksichtigt Erbwerte  in  der  Familie,   Arbeitsschicksal,   Zeugnisse  und sonstige Belege.
2. Beim Aussage-Prinzip wird der einzustellende Mitarbeiter planmäßig befragt oder gibt .einen freien Bericht. Außerdem wird er aufgefordert,  seine  eigenen Fähigkeiten zu bewerten, besondere Interessen und seine Einsatzwünsche bekanntzugeben.
3. Mit    den   Leistungs-Verhaltens-Proben werden ganz bestimmte, den Bedingungen der Wirklichkeit entsprechende Anforderungen gestellt. Das Leistungsergebnis und das Arbeitsverhalten liefern Schlüsse auf die fachliche
Eignung, die Arbeitsgesinnung und den Arbeitscharakter.
4. Eindruck   —   Ausdruck   —   Prinzip.   Der Mensch übt auf uns bei der Vorstellung oder auch während der Leistungs-Verhaltens-Proben einen bestimmten Eindruck aus, den wir planmäßig und objektivierend auswerten müssen. Am bekanntesten ist das Verfahren der Schriftdeutung, der Graphologie, geworden, die als Betriebsgraphologie die Arbeitspersönlichkeit zu kennzeichnen und sich auf die Beurteilung der Einsatzfähigkeit auszurichten hat. Als weitere Ausdrucksverfahren sind die Analyse der Sprechweise und des Körpergebarens bekannt geworden; ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis sind jedoch noch recht begrenzt.
5. Schließlich ist zusammenfassend das Persönlichkeitsbild aufzustellen und im Hinblick darauf auszurichten, welchem bestimmten Berufe der einzustellende Mitarbeiter zugewiesen werden soll, wonach dann über den Einsatz an einem geeigneten Arbeitsplatz entschieden werden kann.

Freilich ist es in der Praxis bei stoßartiger Aufnahme von vielleicht mehreren hundert Arbeitskräften an einem Tage nicht möglich, alle Verfahren der wissenschaftlichen Personalprüfung in jedem Falle anzuwenden. Man wird daher, um einen möglichst hohen Wirkungsgrad beim Arbeitseinsatz zu erreichen, aus der Fülle der Möglichkeiten die in dem gegebenen Falle geeignetsten, dem Betrieb am besten angepaßten Verfahren auswählen. Den Auswertungsverfahren liegen allgemein gültige Verteilungsgesetze zugrunde, dennoch darf in der Personalprüfung nicht schematisch gearbeitet werden; jeder Betrieb muß vielmehr nach der ihm eigenen Arbeitsweise sein betriebseigenes Verfahren aufbauen.


Praktische Erfahrungen
Bolt VDI, Nürnberg:
Aus der Praxis heraus ergibt sich immer wieder die Notwendigkeit, den verschiedenen Anforderungen der Arbeitsplätze durch richtigen Einsatz entsprechend der jeweiligen Eignung der Arbeitskräfte auch gerecht zu werden, wodurch erhebliche Leistungssteigerung möglich ist. Eine gründliche und erfolgreiche Arbeit gewährleisten bei Einsatz neuer und Umbesetzung sowie Aufstieg alter Kräfte im Betriebe die Arbeitsplatzkartei und die Personenkartei, wenn sie zweckmäßig einander zugeordnet werden. — Zum Erkennen des Arbeitscharakters aus der Arbeitsprobe konnten in Nürnberg auf zwanzigjähriger Erfahrung begründete Richtlinien aufgestellt werden. Sehr wichtig ist bei der Eignungsprüfung das Erkennen der Schulungsfähigkeit, wozu die Untersuchungen besonders ausgestaltet wurden. Auch wird in den Prüfungen bereits versucht, die beste Art, wie der Prüfling später zu behandeln ist, zu erkennen und im Gutachten vorzuschlagen. In jeder planmäßig arbeitenden Eignungsprüfstelle sind bestimmte Verfahren festzulegen, mit denen der Erfolg ihrer Arbeit nachgeprüft werden kann. Die gesamte Arbeit richtet sich am Erfolge aus, um den Wirkungsgrad der Prüfstelle so hoch wie irgend möglich zu steigern und zu halten.


H.Müller, Berlin:
Bei den Eignungsuntersuchungen der Deutschen Reichsbahn liegt eine mehr als 25jährige Erfahrung vor. Besonders erfolgreich arbeitet hier die Laufbahnplanung nach der sog. Einheitsuntersuchung. Es ist möglich, auf Grund des Prüfungsbefundes für den Mann aus der Rotte seine Eigenschaften dahingehend zu bestimmen, daß über seine voraussichtliche Entwicklung im unteren oder auch mittleren Beamtendienst sichere Angaben gemacht werden können. Zu der Einheitsuntersuchung, deren Ergebnis allgemeinen Aufschluß über den Prüfling sowie seinen Begabungsschwerpunkt gibt, tritt die auf den besonderen Fall eingestellte Untersuchung ergänzend hinzu, bei der die Frage nach der besonderen Einsatzfähigkeit an einem bestimmten Platze, beispielsweise als Lokomotivführer, Rangierer oder am Fahrkartenschalter, beantwortet werden soll.


Krolik, Berlin:
Bei der in einem Industrie werk durchgeführten Einsatzberatung deutscher Frauen werden zehn Frauen in etwa zwei Stunden beraten. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens in der Gruppe, was als erste Probe gewertet werden kann, wird in eine Einzelbesprechung eingetreten. Sofern dabei noch nicht klar genug heraustritt, welchem Beruf die betreffende Frau zugeführt werden soll, oder wenn irgendwelche besonderen Anforderungen an dem geplanten Platz zu erfüllen sind, wird die Einzelbesprechung durch einige Arbeitsproben gesichert oder unterbaut. Wichtig ist bei der Beratung die persönliche Fühlungnahme, die der einzuweisenden Frau einen ersten Eindruck von dem Werk gibt. Hier können die Wünsche der neuen Arbeitskraft besprochen und ihre etwaigen Bedenken zerstreut werden. Die Einsatzlenkung durch eine Zentralstelle hat sich deshalb als besonders fruchtbar erwiesen, weil nicht mehr der „Zugriff" einiger Abteilungsleiter allein über den Einsatz entscheidet, sondern auch eine neutrale Stelle dafür sorgt, daß die neuen Arbeitskräfte entsprechend ihren Fähigkeiten gerecht verteilt werden.
Unter den verschiedenen bewährten Arbeitsproben spielt die Auswertung der Leistung und des Arbeitsverhaltens im Hinblick auf den Charakter eine wichtige Rolle. Die Charaktereigenschaften — insbesondere den Arbeitscharakter, der ja hier besonders interessiert — sollte man beispielsweise nicht nur aus der „erstarrten" Kundgabe der Ausdruckskraft der schreibenden Hand deuten, sondern es liegt jedenfalls nahe, den Gesamtausdruck der Persönlichkeit bei der Arbeit oder einer dem Schema der wirklichen Arbeit nachgebildeten Prüfung des Leistungsverhaltens mit heranzuziehen. Es gilt nur, Beobachtung und Auswertung in eine entsprechende Ordnung zu bringen.
E. Pflaume V DI, Berlin:
Beobachten ist eine Vorstufe des Beurteilens. Die Schulung der Beobachtungsfähigkeit wurde in einem anderen Industriewerk planmäßig betrieben. Beispielsweise sollten Teilnehmer eines Kurses Werkstücke ganzheitlich und subjektiv bewerten, dann wurde gemeinsam objektivierend in den einzelnen Teilen nach Richtlinien beobachtet. Bei diesen Versuchen wurde die psychologische Erkenntnis erhärtet, daß selbst bei der Beobachtung und Bewertung einer Sache die Interessenrichtung des Beobachters sehr stark eingeht. Es werden daher mit den Unterführern besondere Übungen des Beobachtens wachsender Schwierigkeit zur Steigerung der Selbstkritik und der Beobachtungsfähigkeit durchgeführt. Für das Beurteilen als Werten der Beobachtung sind eindeutige und vergleichbare Wertungsmaßstäbe festzulegen.
 

 

Bandl, Berlin:
Nach einem neuartigen Verfahren der Arbeitseinführung der deutschen Frauen in einem Industriewerk werden alle Frauen, die überhaupt im Werk angesetzt werden sollen, 14 Tage lang gemeinsam unterwiesen; sie gewinnen dadurch engere Fühlung mit den Werkzeugen, den Maschinen und der gesamten Umgebung, die für die Frauen zunächst fremd und zuweilen auch etwas unheimlich sind. Nach einer persönlichen Besprechung mit der sozialen Betriebsarbeiterin beginnt der Lehrgang in der Gemeinschaft von etwa 30 neuen Frauen in einer gut eingerichteten Werkstatt. Gleich zu Beginn wird das Ziel des Lehrganges gezeigt: das selbständige Herstellen eines schönen Leuchters, der dann zur Erinnerung mit nach Haus genommen werden kann. Damit wird, wie die Erfahrung gezeigt hat, ein ganz besonders großer Ansporn gegeben, und die ersten Hemmungen werden schneller überwunden. — Während der Zeit der Arbeitseinführung werden die Fähigkeiten und Eigenschaften planmäßig beobachtet; zum Schluß werden einige ergänzende Proben durchgeführt, um ein klares Eignungsbild der Frauen zu erhalten. Zusammen mit den aufgestellten Arbeitsbildern wird nun die Entscheidung darüber getroffen, welcher Arbeitsplatz dem Prüfling zuzuweisen ist, wobei sich gezeigt hat, daß der Wirkungsgrad gut ist und die Frauen mit ihrem Einsatz zufrieden sind.
 

 

Lejeune, Berlin:
Bei der Prüfung fremdländischer Arbeitskräfte wird in einigen Betrieben das Grobausleseverfahren angewandt. Es kann im Massenversuch durchgeführt werden und soll nur auf die Frage Auskunft geben, ob der Prüfling für eine Anlernung geeignet ist oder nicht. Es beschränkt sich daher vorwiegend darauf, den Grad der Intelligenz, des technischen Verständnisses, des Formsinnes und der Formbildungsfähigkeit festzustellen. Die Gesamtpersönlichkeit kann im Massenversuch in der knappen zur Verfügung stehenden Zeit nicht beurteilt wenden.



Besondere Fragen des Arbeitseinsatzes
Moers, Berlin:
Beim Einsatz von Frauen in die Industrie ist die Berücksichtigung seelischer Fragen sehr viel wichtiger als bei Männern. Alle bekannt gewordenen Untersuchungen über Gefühlsbetontheit der Frau, geringe Empfindlichkeit gegen eintönige Arbeit, wenig Ehrgeiz, Mangel an technischem Verständnis, wenig Eignung als Führerpersönlichkeit usw. lassen erkennen, daß ein psychologischer Grundunterschied der Geschlechter darin besteht, daß die Interessen bei der Frau mehr persönlich und beim Manne mehr sachlich gerichtet sind; die Begabungen sind demgegenüber wohl nicht unterschiedlich.


Schorn, Berlin:
Eine besondere Einheits-Kurzprüfung berücksichtigt die Interessenrichtung der Frauen durch entsprechende Ausgestaltung der Proben, beispielsweise dadurch, daß bei der Handgeschickprobe der Umriß eines Kleides herzustellen ist, bei technischen Verständnisproben Haushaltungsgegenstände herangezogen werden und bei der Aufmerksamkeitsprobe ein Blatt ähnlich einem Schnittmusterbogen zu bearbeiten ist.


H.Schmidt, Rostock:
Die Schwierigkeiten beim Arbeitseinsatz der Frauen liegen vor allem in deren Doppelbelastung durch den Haushalt, die dazu führt, daß sie nicht voll im Werk arbeiten und immer einige Fehlstunden oder Fehltage eintreten. Ein IndustrieAverk ist daher dazu übergegangen, in einzelnen Abteilungen für zwei Arbeitsplätze jeweils drei Frauen vorzusehen, die sich in einem bestimmten Wechsel ablösen. Mit diesem Verfahren sind gute Erfahrungen gemacht worden. Weitere Wege, den Wirkungsgrad des Einsatzes der Ehefrauen möglichst günstig zu gestalten, sind Einführung von Heimarbeit und Bemühungen der Werksleitung in der Richtung, daß Mangelware für die berufstätigen Frauen in den Abendstunden bereitgehalten wird, der Schulunterricht der Kinder regelmäßig gelegt wird, Kindergärten eingerichtet und die nach auswärts dienstverpflichteten Frauen gut untergebracht werden.


G.Bach, Dessau:
Besondere Aufgaben sind bei der Einstellung e i n s a t z -schwieriger Personen zu lösen. Zu diesem Personenkreis gehören die Angehörigen ganz bestimmter Berufe, wie Kellner, Schauspieler, Hotelportiers, Gelegenheitsarbeiter usw., deren Prägungsgrad so hoch ist, daß es schwierig, ja oft unmöglich ist, eine entsprechende innere Umstellung herbeizuführen. Glücklicherweise bilden diese Personen nur einen kleinen Teil der Dienstverpflichteten; leider ist aber der Anteil an Ärger und Aufwand, den ein Fehleinsatz dieser schwierigen Kräfte bereitet, sehr hoch, und daher ist es durchaus notwendig, sich um den richtigen Einsatz gerade auch dieser Kräfte besonders zu bemühen.


Aussprache und Zusammenfassung
In der Aussprache wurde u. a. eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Eignungsprüfer gefordert. Der Eignungsprüfer soll niemals auf das ärztliche Gutachten verzichten, das ihm wichtige Aufschlüsse geben kann. Der Betriebsarzt soll nach Möglichkeit jede neu in den Betrieb tretende Arbeitskraft untersuchen. Wenn sein Gutachten richtig verwertet wird, lassen sich Krankheiten, die bei falschem Einsatz entstehen könnten, ausschalten.
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Der Lehrgang vermittelte in den angeführten Vorträgen eine erste Einführung in die planmäßige Personalprüfung, die durch in kleinen Gruppen an allen Lehrgangsnachmittagen gehaltene Übungen vertieft und für den Arbeitseinsatz in der Praxis nutzbar gestaltet wurde. Weitere Wege werden im Rahmen des Ausschusses für Arbeitstechnik in der Arbeitsgemeinschaft deutscher Betriebsingenieure des VDI, zu dessen Obmann Prof. Moede ernannt worden ist, erarbeitet und der Praxis zugänglich gemacht werden. Es kann u. a. auf umfangreiche Erfahrungen zurückgegriffen werden, die das Institut für Industrielle Psychotechnik und Arbeitstechnik an der Technischen Hochschule Berlin in den 25 Jahren seines Bestehens — es wurde am 22. Oktober 1918 gegründet — erarbeitet und bereitgestellt hat.   Berlin Dipl.-Ing. G. Dressel


Quelle: VDI Zeitschrift Bd. 87 Nr. 43/44, vom 30.Okt. 1943 S683 - 684