Teilweise verstürzte Anlagen, meist vergessen und an der Erdoberfläche nicht mehr lokalisierbar, werden meist beim Baugrubenaushub festgestellt

Alte Leitungen ehemals in ausreichender Tiefe verlegt, damit diese nicht durch Bombeneinwirkungen zerstört werden konnten. Nicht verdämmt  können diese heutzutage eine problematische Vorflut bilden, besonders dann, wenn die Rohre größer dimensioniert sind

Besonders heikel. wenn Bergbau und Luftschutz zusammentreffen.

 

Hier: 

Luftschutz - Stollenentwässerung in Bergbau - Wasserhaltung

Ehemaliger Bergbaustollen umgebaut als Luftschutzstollen

Eindringendes Erdreich (Lehm und Gestein). Wegen dem noch aktiven Wasserabfluß wird der Lehm permanent bei Regenereignissen eingespült. Hier liegt die Lehmhöhe am Boden schon bei rund 20 - 30 cm.

Der Schuttkegel breitet sich aus. Nachrutschende Lockermassen

Im Ergebnis wird auch hier ein Tagesbruch zu sehen sein

 Im Bild zu sehen ist eine Einspülstelle. Bei starken Regenereignissen werden sogar Steine mitgerissen. Alles was hier eingespült wird, kommt aus dem Bereich  der über dem Stollen liegt. Das Wasser fließt aber immer noch komplett ab. 

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Sind solche Anlagen sicherungsbedürftig und werden nicht vor einer Verfüllmaßnahme gesichtet, geht i.d.R. jede Verfüllung im wahrsten Sinne des Worte oftmals daneben. In Unkenntnis des untertägigen Zustandes und der Gegebenheiten eine Anlage durch Verdämmer einfach vollaufen zu lassen oder zu verpressen, bezeichnet der SBB als blinde Verfüllung und Verfüllhindernisse

 

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