Der Name Küppersbusch ist auch heutzutage noch ein Begriff

Interessante Werbung, weil dieser Waschfontaine dem System “Bradley” ziemlich ähnelt

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Solche Öfen und Herde findet man fast nur noch im Museum

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Sunlicht Putzmittel VIM

Ohne Moos nix los.

Postwerbung der deutschen Reichspost.

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Heutzutage findet man solche Pumpen eher zu Dekozwecken, als im praktischen Einsatz

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Auch Terminkalender sind wichtig und nützlich

Was heutzutage als ganz normal angesehen wird, eine Küche, ausgestattet mit Elektrogeräten, war schon vor der Kriegszeit eine kostspielige Anschaffung. I.d.R heizte man den Küchenherd mit Holz und Kohle. Hier nachfolgend Elektro - Küchenöfen der Fa. AEG

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Quelle elektrische Küche: AEG Hilfsbuch von 1939

Natürlich sollte man Deutsche Waren kaufen. Was um 1887 in England begann - eine Warnung vor deutschen Waren mit schlechter Qualität - kauft nichts aus Deutschland - made in germany, wurde im Laufe der Zeit ein Begriff für Qualität. Im ersten Weltkrieg warnten die Engländer mit dem “made in germany” davor, vom Kriegsgegner Deutschland Waren zu kaufen. Diese Hinweise erfolgten aber nicht nur in eine Richtung. Hier passendes Beispiel aus Deutschland

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