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Während der Kriegszeit wurden Teile der Zeche Baaker Mulde zur Schaffung von dringend benötigtem Luftschutz umgebaut. Aus einem fast 1 Km langen Förderstollen wurde ein Luftschutzstollen mit zusätzlichen Zugangsbauwerken und der unter dem Zeppelindamm und der Hattinger Straße  hindurchführende Eisenbahntunnel diente als sichere. luftgeschützte Parkmöglichkeit halbbeladener Züge

Koksstr_Mundloch

1955 wurde der Förder - Stollen der Zeche Baaker Mulde im Rahmen einer Sicherheitsüberprüfung befahren. Zu diesem Zweck mußte der Verschluß wieder eröffnet werden. In den Akten hatte der Stollen die Bezeichnung Stollen Koksstraße

Koksstr-Sani-St

Zugang zur ehemaligen Sanitätsstelle. Der aktive Verbruch zwang zu sofortigen Sicherungs - und Verfüllmaßnahmen

Koksstr-Einbruchstelle627

An mehreren Stellen war der Stollen verbrochen und dadurch Tagesbrüche an der Erdoberfläche entstanden. Mit den Verfüllmaßnahmen wurden weitere Geländeeinwirkungen verhindert

Tunnel_Baaker_Mulde

Das Verbliebene, abgemauerte Tunnelportal der Zeche Baaker Mulde. Damit  hier Fledermäuse einen Zuschlupf finden können, wurden Einfluglöcher gebohrt.

Tunnel_Baaker_Mulde_Portal

Unmißverständlich - der Schriftzug über dem Portal

 

Blick auf die Baaker Mulde, mit freundlicher Erlaubnis von  Herrn Georg Nikolaiv

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Baaker Mulde

 

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