Wer keinen baulichen Gasschutz aufsuchen konnte, mußte die persönliche Schutzausrüstung nutzen. Die sogenannte Gasmaske sollte jeder griffbereit haben, der nicht rechtzeitig innerhalb der Warnzeit zur nächsten gassicheren Luftschutzanlage gelangen konnte. Aber auch in den Splitterschutzzellen und  Deckungslöchern war die Volksgasmaske der einzige Schutz vor Kampfstoffen

Gasmasken im WLS u.a. für Einzelarbeitsplätze

Gasmaske mit Filtern. Im Hinntergrund gut erhaltene Gasmaskenbüchse , rechts Fund im Werksluftschutzbereich

 

Aus dem militärischen Bereich stammt der Heeresatmer. Dieser sollte, im Falle eines Gaskrieges,  im Luftschutz Hauptsächlich im Bereich der Rettungsstellen zum  Einsatz kommen.

Auer Heeresatmer001

Auer Heeresatmer002

Auer Heeresatmer003

Auer Heeresatmer004

Tragbüchse-Volksgasmaske

Einen Überblick über die gängigen Gasmasken kann man sich im Link verschaffen (pdf-Format)

 

 

Prüfröhrchen

Ansicht: Stoff - und Gasprüfröhrchen, mit denen man die MAK-Werte ermitteln konnte. Heutzutage kommen hierfür Meßgeräte zum Einsatz

 

 

 

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Dähler01

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Gasschutz

 

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